Minimalism

Minimalism Game – was und wieso

13. Januar 2018
Minimalism Game

Viele die sich intensiver mit dem Thema Minimalismus auseinander setzen, werden im Netz früher oder später über das Minimalism Game stolpern. Doch was genau ist es und was will man damit errreichen?

Minimalism Game – die Spielregeln

Beim Minimalism Game musst du dich 30 Tage lang von Dingen aus deinem Besitz trennen. Am ersten Tag beginnst du mit einer Sache, am zweiten mit zwei Sachen, am dritten mit drei und so weiter. Am 30. Tag musst du dich dann von insgesamt 30 Sachen trennen. Ob du sie einfach wegwirfst, verschenkst oder sogar verkaufst ist vollkommen dir überlassen. Auch die Kategorien sind nicht festgelegt, du kannst völlig selbst entscheiden was du nicht mehr brauchst.

Wer kann mit machen?

Jeder der denkt, dass sein Haus eine grundlegende Entrümplung notwendig hat.

Sinn?

Viele Leute kämpfen damit, dass sie nicht ausmisten können, sich aber andererseits auch nicht mehr wohl in ihrem Haus oder ihrer Wohnung fühlen. Dieses „Spiel“ ermöglicht eine leichtere Herangehensweise, da sich die Anzahl von Tag zu Tag steigert und man sich langsam daran gewöhnen kann ohne direkt alles auf den Kopf stellen zu müssen. Außerdem kann man so innerhalb eines einzigen Monats 465 Dinge aussortieren.

Tipps um erfolgreich dabei zu bleiben

Auch ich habe mich schon an dem Minimalism Game versucht. Anfangs ist es noch sehr einfach, man läuft durch die Wohnung und findet einen oder zwei oder auch drei Gegenstände. Irgendwann muss man aber schon genauer suchen und kann nicht mehr wahllos in der Wohnung herumsuchen. Hierbei bietet es sich an Zimmer für Zimmer oder Kategorie für Kategorie vorzugehen. So kannst du gleichzeitig Schubladen und Schränke neusortieren und einräumen und siehst auf einen Blick was alles unnötig ist. Ein weiterer positiver Aspekt ist damit dann auch eine aufgeräumtere Wohnung.

Solltest du an einem Tag aus irgendeinem Grund keine Zeit haben, sorg dafür, dass du schon vorher oder danach Dinge für den Tag vorbereitest. Brich nicht direkt das komplette Spiel ab, nur weil du einen Tag keine Motivation hast.

Hör auf wenn du merkst, dass du wirklich nichts mehr aussortieren kannst! Du musst nicht 465 Dinge wegwerfen, es ist auch okay wenn es nur 400 oder 300 werden. Sobald du eine  Sache nur deshalb wegwerfen willst um das Spiel „zu gewinnen“, die Sache aber noch brauchst, ist der Sinn des Minimalism Game verfehlt.

Mein persönliches Fazit

Wie gesagt habe ich das Spiel schon gespielt, da ich es liebe mich selbst herauszufordern. Ich hatte öfters Probleme die zeitlichen Rahmenbedingungen einzuhalten, weshalb ich das Spiel ein wenig gestreckt habe. Wichtig finde ich es, nicht zu übertreiben und trotzdem jede Sache noch mal einzeln zu betrachten und zu entscheiden. Ansonsten ist es eine spaßige Variante um seie Wohnung auf Vordermann zu bringen. Wem die 30 Tage nicht reichen, kann das Spiel aus zweimal spielen oder aber einfach verlängern. Ich plane übrigens, das Spiel auch nochmal zu spielen. Soll ich das hier auf dem Blog dokumentieren? 🙂

 

Viel Spaß beim Ausprobieren! Könntest du dir vorstellen, das Minimalism Game auszuprobieren oder ist es dir zu krass?

 

 

xoxo,

Kristina

 

 

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unnötige Weihnachtsgeschenke – wie schützt man sich und andere?

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unnötige Weihnachtsgeschenke

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Aufgebraucht Oktober 17

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Aufgebraucht Oktober 17

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Buchvorstellung – Magic Cleaning von Marie Kondo

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Magic Cleaning? Wirklich Kristina? Bist du jetzt soweit, dass du darüber berichten musst, wie zauberhaft du aufräumen kannst?
Okay, kleine Entwarnung: es geht wie im Titel deutlich sichtbar um ein wahnsinnig gutes Buch. Noch nie habe ich zu einem „Selbsthilfe“-Buch so viele positive Resonanzen gesehen wie bei diesem. Deshalb bin ich mit Sicherheit nicht die Erste von der du das liest, wenn doch, dann habe ich hiermit meine Pflicht getan.

UNBEDINGTE LESEEMPFEHLUNG!!!

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5 Gründe auf unechten Schmuck zu verzichten

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Warum auf unechten Schmuck verzichten?

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Beauty | Minimalism

Selbstgemachtes Deo – natürliches Sprühdeo

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Deo selbst herstellen

Heute berichte ich dir von meinem Versuch, ein Deo selbst, auf natürlicher Basis, herzustellen.

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